Diplomarbeit zum Thema Suchmaschinen Marketing

Auch heuer wieder gibt es am Campus Steyr der FH OÖ die erfolgreiche Vortragsreihe von “e-Business Best Practice”. Gespannt darf man auf den Vortrag von Google zum Thema “Cloud Computing von Google – 100% Web”. Aber auch die restlichen Vorträge wie die Social Media Strategie der Voestalpine (Andrea Zajicek), ein Rechtsvortrag zum Thema Cloud Computing von Dr. Michael Pachinger. Aus der angewandten Praxis findet man in der zweiten Hälfte des Abends noch Vorträge von Florian Gschwandtner von Runtastic und Dr. Andreas Auinger und Hannes Peterseil vom Online-Shop Bergfit.

Hier die Kernfakten von e-Business Best Practice 2011:

Wann:  Donnerstag, 20. Oktober 2011 von 16:00 bis 20:00 Uhr. 

Wo: Wehrgrabengasse 1-3, 4400 Steyr

 

Hier die Themen im Detail:

  • 16:00 Eröffnung durch Hrn. Prof.(FH) Mag. Gerald Petz
  • 16:10 friends, followers und fans – Social Media Strategie am Beispiel der voestalpine - Mag.(FH) Andrea Zajicek – voestalpine
  • 16:45 Cloud Computing von Google – 100% Web - Thorsten Koch – Google Enterprises
  • 17:30 Sicher in der Wolke?! Datenrechtliche Aspekte beim Cloud Computing - Dr. Michael Pachinger – Saxinger, Chalupsky & Partner Rechtsanwälte
  • 18:15 Pause
  • 18:30 Die mobile Welt als Geschäftsmodell – kann das funktionieren? - Florian Gschwandtner, MSc MA – runtastic GmbH
  • 19:15 Die “Online Bergwelt” - Hannes Peterseil und Dr. Andreas Auinger, bergfit GmbH

Moderation: Herbert Mayrhofer, viennaspeakers

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten:
Petra Wimmer, Tel. 07252/884-3042, events@fh-steyr.at

Parkmöglichkeit: am Parkplatz hinter dem Museum Arbeitswelt, Gaswerkgasse 2, 4400 Steyr:


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Die Teilnahme ist KOSTENLOS!

Am Donnerstag, 21.10.2010 findet ab 16:00 Uhr an der FH in Steyr wieder die Vortragsreihe im Rahmen von E-Business Best Practices Day statt. Insgesamt berichten 5 Vortragende aus der Wirtschaft aus Praxisbeispielen im Hörsaal. Der Studiengang Marketing und Electronic Business kümmert sich um die Organisation und begleitet durch den Nachmittag/Abend. Der Eintritt ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung unter der E-Mailadresse events@fh-steyr.at notwendig.

Wie sichert Microsoft seine Daten in einer weltweiten Umgebung?

Ing. Mag. (FH) Roland Hofmann, Microsoft Österreich
…Das Netzwerk von Microsoft umfasst weltweit 120.000 Endanwender und über 600.000 Endgeräte. Erfahren Sie, welche Methoden Microsoft einsetzt, um dieses Netzwerk abzusichern und gegen Datendiebstahl zu schützen.

Abheben mit Suchmaschinen-Marketing — Einblick, Durchblick, Ausblick, Mausklick

Mag. (FH) Thomas Fleischanderl, eMagnetix Online Marketing
Wer im Internet nicht gefunden wird, macht kein Geschäft. Suchmaschinen arbeiten 24 Stunden, 7 Tage die Woche für Sie. Wie Sie potenzielle Kunden auf Ihre Website bringen erfahren Sie anschaulich in diesem Vortrag.

Virtuelles Beratungszimmer in der Sparkasse Oberösterreich

Ing. Michael Furtlehner, Sparkasse Oberösterreich
Wie Sparkassen-Kunden über das virtuelle Beratungszimmer sicher, einfach und bequem mit ihrem Betreuer kommunizieren und Produkte abschließen können, zeigt dieser Vortrag.

Online Targeting — wirksames Tool oder Gefahr für die Privatsphäre?

Dr. Michael Pachinger, Saxinger, Chalupsky & Partner Rechtsanwälte
Online Werbung setzt auf den User zugeschnittene Werbung, was durch die neuen Technologien unterstützt wird. Das Spannungsfeld zwischen punktgenauer Werbung und Schutz der Privatsphäre beleuchtet dieser Vortrag. Es wird versucht, die Werbeform des Online Targeting (datenschutz)rechtlich einzuordnen und Kriterien für deren Zulässigkeit aufzuzeigen.

Die Digitalfotografie — Risiko oder Chance am Beispiel von HappyFoto

Bernhard Kittel MBA, Happy-Foto GmbH
Die Digitalfotografie brachte gewaltige Änderungen in der Fotoausarbeitungsbranche. Heute generiert HappyFoto, Österreichs größter Fotoversand, 85 Prozent seiner Aufträge über das Internet. Wie das Unternehmen die Zeit des Umbruchs gemeistert hat und wohin die Reise geht, zeigt dieser Vortrag.

Moderation: Herbert Mayrhofer, Viennaspeakers

Hier die Einladung zum Download im PDF-Format: E-Business Best Practices Dayeinladung_ebiz_best_practices_2010

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten:
Petra Wimmer, Tel. 07252/884-3042, events@fh-steyr.at

Parkmöglichkeit: am Parkplatz hinter dem Museum Arbeitswelt, Gaswerkgasse 2, 4400 Steyr:


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Aus welchem Grund auch immer – es kommt bei immer mehr Personen zu dem Wunsch, seinen Facebook Account zu löschen und dem größten sozialen Netzwerk für immer “Goodbye” zu sagen und ein “Never-Comeback” auf Facebook zu feiern. Man liest oft darüber, dass man den Facebook Account nicht wirklich löschen kann und Facebook für immer seine Daten hat und man eigentlich nie rauskommt.

facebook-account-loeschen

Also diese Schauermärchen sind so nicht wahr. Es gibt sehr wohl Möglichkeiten sich von Facebook zu verabschieden, ohne dass Facebook tatsächlich noch Handhabe gegen einen hat. Wichtig ist, dass der Account nicht deaktiviert wird, sondern tatsächlich gelöscht. Besonders sorgfältig ist die Suicidemachine, welche sich sehr bemüht sämtliche alten Daten die auf Facebook geschrieben, hochgeladen, etc. wurden zu löschen. Leider ist die Suicidemachine soeben gehackt worden, diese wird aber hoffentlich bald wieder online gehen.

Hier ein paar nützliche Links, wie der Facebook Account gelöscht werden kann:

Wichtig ist beim Löschen des Facebook Accounts, dass man sich nicht mehr einloggt, denn in den ersten Wochen nach der Beantragung der Löschung des Facebook Accounts wird dieser lediglich deaktiviert. Bei erneutem Login wird der Account wieder aktiv geschalten und der Antrag zur Löschung ist hinfällig!

Das Leben als Selbstständiger in der Welt des Internets ist nicht einfach, insbesondere nicht, wenn der Lebensunterhalt mit dem Betrieb von Websites verdient werden soll. Hier gilt es nicht nur für die funktionierende  Technik zu sorgen (läuft der Webserver, läuft das CMS, wie siehts mit Sicherungen aus?), sondern auch um die Bewerbung der Websites sowie um die Monetarisierung dieser. Dies ist alles andere wie einfach, doch gewisse Dinge können auch hervorragend ausgelagert werden, wie z. B. die Erstellung von Texten. Im deutschsprachigen Raum, kann man seit 2007 bei Textbroker.de seine Texte erstellen lassen. Textbroker hat über 19.000 Autoren im Portfolio und diese schreiben die gewünschten Fachartikel, Rezensionen, Reiseberichte, Übersetzungen u.v.m. in beeindruckendem Umfang und zu günstigen Tarifen. Hierbei gibt es preisliche Unterschiede und Qualitätsunterschiede (Texte mit ** bis ***** Qualität, je mehr *, desto höher der Preis).

Textbroker Alternative

Vorweg: Es sieht nicht gut aus mit einer Alternative zu Textbroker, zumindest im deutschsprachigen Raum nicht. Was gäbe es trotzdem für Alternativen.

  • Xinxii – http://www.xinxii.com/ – ein Marktplatz für bereits erstellte Texte
  • Contentworld – http://www.contentworld.com/ – hier können sowohl vorgeschriebene Texte gekauft werden, als auch Text-Angebote erstellt werden. Bei den vorgeschriebenen Texten wird unterschieden in exklusive (unique) Texte und Texte, welche öfters verkauft werden können.

Die beiden hier beschriebenen Alternativen sind jedoch, verglichen zu Textbroker wohl noch einige Nummern kleiner und der USP sticht meines Erachtens nicht ins Auge, warum man auf Xinxii oder Contentworld ausweichen sollte.

Konkurrenz belebt angeblich das Geschäft, aber anscheinend hat Textbroker.de im deutschsprachigen Markt schon eine sehr gute Stellung, welche nicht so einfach aufholbar ist. Viele werden wohl auch auf einen eigenen Texter ausweichen, wenn die Texte und Harmonie zwischen Auftraggeber und -nehmer passt.

Die Suche nach den richtigen Keywords ist das A und O des Erfolgs und dazu ist so allerlei Einfühlungsvermögen für eine erfolgreiche SEA-Kampagne oder für die Optimierung seiner Seiten für Suchmaschinen nötig. Unter anderem muss natürlich auch auf regionale Gepflogenheiten eingegangen werden. Dies zeigt zum Beispiel der Unterschied zwischen “Deutsch” und “Österreichisch” bei den Monatsnamen. Der erste Monat im neuen Jahr ist in Deutschland in der Regel der Januar, bei uns in Österreich ist das hingegen der Jänner (Sogar ganz offiziell lt. Wikipedia). Bis zu Microsoft hat sich dies leider noch immer nicht rumgesprochen, denn möchte der österreichische Excel-Anwender per Klick-Drag&Drop die Monatsnamen erweitern, so muss zuerst der “Januar” eingegeben werden, damit die restlichen Monate automatisch erkannt werden. Bei der Eingabe von “Jänner” wird das Wort “Jänner” in die anderen Spalten geschrieben, da er den “Jänner” nicht als Wort erkennt.

Google Trends zeigt den regionalen Unterschied zwischen Januar und Jänner sehr gut. Währenddessen in Deutschland nahezu alle “Januar” sagen (manche Bayern dürften auch noch gerne “Jänner” sagen) zeigt der Trend aus Google, dass die Österreicher eindeutig den Jänner vorziehen:

“Januar” vs. “Jänner” in Deutschland:
januar-jaenner-de
Quelle Google Trends

“Januar” vs. “Jänner” in Österreich:
januar-jaenner-at
Quelle Google Trends

Wenn also Keywords ausgewählt werden, so sollte diejenige oder derjenige Verantwortliche auch ein Gefühl für die lokalen Sprachgewohnheiten haben, denn ansonsten kann dies wichtige Klicks/Euros kosten.

Vor wenigen Tagen wurde es von Marc Zuckerberg bereits angekündigt, dass Facebook demnächst seine Einstellungen zur Privatsphäre adaptieren wird. Es wurde damit begründet, dass zu Gründungszeiten, die Privatsphäre-Einstellungen sich hauptsächlich auf die regionalen Ausprägungen und Netzwerke fokussiert haben – nun sich aber Facebook weiterentwickelt hat und diese Fokussierung nicht mehr zeitgemäß ist. Wer nun bei Facebook einsteigt erhält auf seinem Screen folgende Meldung zur Facebook Privatsphäre:

facebook-privatsphaere

Anhand eines Assisten können nun die Facebook Nutzer bestimmen, was, wer sehen darf und kann. Zum Beispiel können die Privatsphäre Einstellungen ab sofort für jeden einzelnen Beitrag Zugriffsberechtigungen festlegt werden. Damit sollten Peinlichkeiten vermieden werden… obs gelingt wird sich zeigen.
Gut ist, dass die Option, welche Privatsphäre gewählt wird, schon beim Verfassen ausgewählt werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit, Inhalte für alle andere Mitglieder oder auch für bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen freizugeben. Beim Schrittweise adaptieren der Einstellungen wird einem in etwa so geholfen:

privatsphaere-aktualisieren

Facebook hat auch einen eigenen Leitfaden erstellt, der auf dieser Seite abzurufen ist. Hier wird erklärt, was möglich ist und warum man sich Gedanken machen soll, über die Einstellungen der Privatsphäre, damit Facebook eben keine freiwillige Stasi 2.0 ist.

Aus meiner Sicht ein Tipp, auch wenn Facebook es als “Feature” anpreist. Die neuen Einstellungen der Privatsphäre können folgendes (hm… war doch bisher auch schon so Standard):

Gleichzeitig helfen wir allen Personen dabei, sich gegenseitig zu finden und miteinander zu verbinden, indem wir einige Informationen – wie deinen Namen und dein Profilbild – öffentlich sichtbar machen.

Dies ist ein Punkt, den jeder für sich überdenken sollte. Speziell die Personensuchmaschinen (yasni, spock, 123people) lieben diese Einträge und stellen diese als Ergebnis dar – so wird man wirklich schnell gefunden. Es sollte jeder für sich überlegen, ob man das wirklich haben möchte, falls nicht, gilt es folgende Einstellungen zu berücksichtigen.

suchmaschinen-facebook

Damit nicht jeder, jeden finden kann und schon gar nicht öffentliche Suchmaschinen. Ganz nackt will doch keiner sein.

Weiters sehe ich folgenden Punkt ebenfalls skeptisch. Applikationen wie Farmville, Mafia Wars, Glücksnuß und andere tolle Dinge saugen reichlich Profildaten ab. Facebook “warnt” wie folgt davor:

Beachte, dass deine öffentlich zugänglichen Informationen (und die Informationen, die du auf „Alle“ gesetzt hast) beim Besuch einer von Facebook unterstützten Anwendung mit dieser geteilt werden, damit du sie verwenden kannst.

Also überlege Dir gut, was als “öffentliche Information” gilt und Applikationen (und somit meist DRITTE!) von Dir erhalten. Wenn du eine von Facebook unterstützte Anwendung oder Webseite besuchst, kann diese auf jegliche Informationen zugreifen, die du für „Alle“ sichtbar gemacht hast (Profil-Privatsphäre bearbeiten), sowie auf deine öffentlich zugänglichen Informationen. Dazu zählen dein

  • Name,
  • Profilbild,
  • Geschlecht,
  • derzeitiger Wohnort,
  • deine Netzwerke,
  • Freundesliste und
  • Seiten.

Soziale Netzwerke nutzen heißt auch, dass jede und jeder sich damit auch auseinandersetzen soll und genau überlegt, was sie oder er damit bezwecken möchte. Ein vernünftiger Umgang mit sozialen Netzwerken wie Facebook zeigt auch eine gewisse Reife.

Habe heute die Zeit genutzt, um ein wenig Fortbildung in Form von Lesen diverser Online-Quellen der vergangenen Wochen zu betreiben. Unter anderem ergab sich ein interessanter Zufall beim Recherchieren. Bei der anfrageunabhängigen Optimierung (Offpage Optimierung) liegt wohl das wichtigste Ziel darin, dass entsprechende Links auf das eigenen Webangebot aufgebaut werden. Das ist auch gar nicht so leicht und man muss gehörig aufpassen, dass es nicht zu Spam ausartet, weil gerne in Gästebücher, Foren, Artikelverzeichnisse/Webkataloge oder Blogkommentare die Links hinterlassen werden. Dazu wird auch gerne erwähnt, dass Links von Universitäten, das Beste wäre. Soweit mal die Einleitung…

Bei dem neuen SEO-Blog SEO.at findet sich ein interessanter Beitrag, welcher auf einen Beitrag des Google Webmaster Central Blog referenziert.

Google nennt hier sehr unmissverständlich 2 Gründe, warum Kommentarspam schädlich ist:


FACT: Abusing comment fields of innocent sites is a bad and risky way of getting links to your site. If you choose to do so, you are tarnishing other people’s hard work and lowering the quality of the web, transforming a potentially good resource of additional information into a list of nonsense keywords.

FACT: Comment spammers are often trying to improve their site’s organic search ranking by creating dubious inbound links to their site. Google has an understanding of the link graph of the web, and has algorithmic ways of discovering those alterations and tackling them. At best, a link spammer might spend hours doing spammy linkdrops which would count for little or nothing because Google is pretty good at devaluing these types of links. Think of all the more productive things one could do with that time and energy that would provide much more value for one’s site in the long run.

und nennt auch gleich, wie man es als (Hobby) SEO mit Kommentar-Spam halten soll:


Promote your site without comment spam

Fazit: Nicht nur die Finger von Drogen lassen, auch von Kommentar-Spam in den diversen Blogs. Nun fand ich ein tolles Beispiel, wie man es nicht machen sollte, aber viele Inhaber von diversen Websites konnten wohl der Verlockung nicht widerstehen, an einen billigen (kostenlosen) Backlink zu kommen. So weit ich das sehen konnte, waren diese Links bisher noch kein größerer Nachteil für die hier linkenden, man darf gespannt sein, was noch folgt.

kommentar-spam-blog

Fazit: Google is watching you und bitte keine spammy Kommentar-Links für Projekte, die es längerfristiger geben sollte, oder gar für einen externen Kunden verwenden!

Am Donnerstag, 12. November 2009, veranstaltet der Studiengang e-Business der Fakultät für Management der Fachhochschule OÖ seinen “e-Business Best Practices” Day. Von 16:00 bis 20:00 Uhr werden in fünf unterschiedlichen Vorträgen interessante Beispiele aus der Praxis vorgestellt und danach diskutiert.

Heuer sind folgende 5 Themen zu hören:

  • Evaluierung von Websites mittels Blickaufzeichnung - Prof. (FH) Dr. Harald Kindermann, FH OÖ
  • Multi-Channel Commerce: Wie Top-Performer ihre Vertriebskanäle optimal nutzen - Günter Joham, ecomplexx und Gerald Lanzerits, hybris Austria GmbH
  • Digitaler Dialog & Performance Marketing, die Effizienz-Revolution im Direktmarketing - Michael Weberberger, twyn group AG
  • Web-Success: die kundenorientierte Web-Strategie - Mag. (FH) Volker Grünauer, Wienerberger AG
  • Web-Analyse und Kampagnencontrolling, ROI-basiertes Online-Marketing - Mag. (FH) Peter Rathmayr, Krone Multimedia GmbH & Co KG

Die Moderation des Events wird von Herbert Mayrhofer (Viennaspeakers) durchgeführt. Die Veranstaltung ist kostenlos, jedoch eine Anmeldung ist erforderlich.

Ort der Veranstaltung:

FH OÖ Campus Steyr, Wehrgrabengasse 1-3, 4400 Steyr

Neubau, Hörsaal MAN


Der Programm-Flyer steht hier zum Download zur Verfügung.

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten:

Bettina Postlbauer: 07252 884-3042, events@fh-steyr.at

Parkmöglichkeit: am Parkplatz hinter dem Museum Arbeitswelt. Der Parkplatz befindet sich hier.

Herr Christian Roßburg hat mich gebeten folgenden Beitrag zu veröffentlichen:

Im Rahmen seiner Diplomarbeit zum Thema Competitive Search Intelligence an der Rheinischen Fachhochschule in Köln führt Christian Roßburg eine empirische Studie hinsichtlich der Wahrnehmung von bezahlten Suchergebnissen (Sponsored Links) durch.

Der Fragebogen erfolgt anonym und umfasst je nach Beantwortung max. 10 Fragen. Wer eine Mail mit dem Betreff “Sponsored Links” an umfrageergebnisse@web.de schickt, bekommt die ausgewerteten Ergebnisse nach dem 15. November 2009 zugeschickt.

Je mehr SEOs hier mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse dieser Befragung:

http://www.unipark.de/uc/RFH_DA/1294/

Szene1.at in Österreich

Irre sind im Moment die Steigerungsraten von Facebook. Laut Eigenangaben von Facebook sind dort im Moment rund 980.000 Österreicher angemeldet und es werden täglich mehr. Obwohl Social Networks eine lokale Ausprägung haben, geht der Trend von den lokalen Social Networks wie es z. B. Szene1.at ist, immer mehr in die Richtung der großen Playern und hier hat im Moment in Österreich Facebook.com die Nase vorne.

Was mich selbst überrascht ist, dass Facebook in Österreich weitaus beliebter ist, wie in Deutschland. In Deutschland sind im Moment rund 4,1 Millionen Nutzer (Österreich im Moment bei 980.000) bei Facebook gemeldet. Für ein Land, dass 10x mehr Einwohner hat, verglichen mit Österreicher also nicht so stark. Dies liegt aber womöglich auch an der größeren Konkurrenz in Deutschland. Während in Deutschland die VZ-Social Networks, Wer-kennt-Wen (WKW), StudiVZ, etc. noch stark sind, gibt es in Österreich nur die kleinen Nichenplayer, die es jetzt aber deutlich zu spüren bekommen.

Extrem interessant ist es, wenn man sich die Daten des Google Adplanners ansieht und Szene1.at mit Facebook.com in Österreich ansieht:

Facebook in Österreich:

Szene1.at in Österreich:

Szene1.at in Österreich

Szene1 hat laut Eigenangaben rund 670.000 aktive User – in den Besucherzahlen laut Google Adplanner zeigt sich diese Stärke verglichen mit Facebook nicht. Szene1.at verliert hier nämlich anscheinend kontinuierlich und der Erfolgslauf von Facebook.com ist kaum zu stoppen. In den Alexa Austria Rankings ist Facebook bereits auf Platz 3 vorgestossen, davor nur noch 2x Google.

Man darf gespannt sein, wie lange die lokalen österreichischen Netzwerke noch durchhalten. Für die Expansionspläne von Facebook & Co sind diese wohl mehr als leichte Beute gewesen und hinsichtlich eines Kaufs durch Facebook mehr als uninteressant.